Von Dinan nach Saint Brieuc

Nachts hat es geregnet und der Himmel verspricht nichts gutes. Das Frühstück ist freundlicherweise im Preis enthalten, obwohl so eigentlich gar nicht gebucht. Wie gesagt, der Gastgeber ist sehr nett zu uns. Es gibt Marmelade und Butter zu Baguette, Croissant, Pain du chocolat. Zuerst versuchen wir mit Googles Hilfe den Intersport zu finden, der auf der Web-Seite behauptet, auch Garmin zu verkaufen. Und wieder kann ich nur die Warnung aussprechen: glaubt Google nicht beim Rad-Navigieren. Wir fahren durch eine psychologische Klinik, landen an einem undurchdringlichen Tor, fahren über einen Feldweg, um dann wenige hundert Meter vom Hotel auf der Autostraße zu landen. Einige Höhenmeter, Körner und etwas Gelassenheit werden damit schon früh verbraucht. Intersport erweist sich ebenso als wenig gut sortiert.

Fortan muss das Telefon per Komoot führen. Das macht es eigentlich gut, aber der Akku ist hierbei die Schwachstelle. Wir kommen wieder über schöne Nebenstrecken, allerdings ist das, was gestern Gegenwind war, heute Sturm, der uns leider nur extrem selten von hinten schiebt. In den Böen sollte man den Lenker gut festhalten. Wir haben uns für die Inland-Route entschieden und darauf verzichtet, die ein oder andere Sehenswürdigkeit an der Küste zu sehen. Das Wetter war uns einfach zu unsicher.

Wir kommen an einem historischen Freilicht-Bauernhof vorbei, sehen die Kathedrale von Lamballe auf dem Hügel. In Pédéliac machen wir Pause, tanken Strom fürs Telefon und gehen, nachdem die Australierinnen mit 1:0 gegen die Französinnen bei der Fussball WM in Führung gehen. Und auf den letzten 15 Kilometern, nachdem wir hin und her diskutiert haben, ob es nun stärker regnen wird oder nicht, geht es dann mit starkem Dauerregen los, so dass unser Equipment wieder einem harten Praxistest unterzogen wird.

Das vorgebuchte Ibis Budget Hotel, 8 km vor Saint Brieuc, können wir stornieren und suchen uns ein Domizil im Stadtinnern (Appartement mit 32 qm im vierten Stock). Leider gibt es keine Möglichkeit, die Räder gut unterzubringen, so trage ich meins nach oben und Angelas steht in einer Ecke vorm Keller, der diesen unbenutzbar macht.

Saint Brieuc hat viele schöne Ecken und viele hässliche, es beginnt immer wieder zu regnen, bis es dann irgendwann stabil bleibt und wir ein bisschen Live-Musik hören können. Wir finden einen Carrefour, um ein paar Sachen für ein Frühstück zu holen. Es ist eins von ganz wenigen geöffneten Geschäften und wir erfahren, dass Alkoholverkauf per Erlass am 14. Juli verboten ist. Weil ich mehrfach frage, was denn die Hintergründe dafür sind, erbarmt sich der Chef sehr freundlich und eine Flasche Rosé, die sofort in meinem Rucksack verschwindet, geht über den Ladentisch. Es gibt tolle Fachwerkhäuser und eine rhythmische Band mit Gitarre und Piano singt eigene gute französische Lieder. Aus unserm Fenster haben wir einen schönen Blick über die Dächer von Saint Brieuc.

Heute waren es wieder fast 70 km, die Höhenmeter summieren sich allerdings auf 750 Meter und die eigentliche Herausforderung waren extrem starker Wind und starker Regen.

Von Mont-Saint-Michel nach Dinan

In unserem „Privatzimmer“ bei einer älteren Dame in ihrem Privathaus haben wir ein gutes Frühstück bekommen und weil wir uns gestern in der Epicerie noch mit Baguette, Käse, Salami versorgt hatten, können wir mit diesem Vorrat die übliche Marmelade und Butter ergänzen. Das Haus liegt in Roz-sur-Couesnon, 14 km vom Le-Mont-Saint-Michel entfernt.

Das Wetter sieht ein bisschen wechselhaft aus. Auf den bekannten Radwegen durch schöne Baumalleen kommen wir bald ans Ufer, was wir allerdings wieder verlassen müssen, da wir die Halbinsel von Cancale nicht umrunden wollen. Das dauert zu lange und so kommen wir auf direktem Wege nach Saint Malo.

Der Wind bläst uns ganz ordentlich entgegen und angesichts den Überbleibseln einer stattlichen Allee alter Windmühlen ist davon auszugehen, dass das hier oft so ist. Auch die Strandsegler kommen gut voran, aber uns ist eher nicht danach, das auszuprobieren.

St. Malo erreichen wir dann gemeinsam mit einer Regenwolke, aus der erste Tropfen sprühen, während wir am Strand in Richtung Zentrum rollen. Wir ziehen die Jacken an. Das Zentrum ist sehr voll. Etwas abseits finden wir eine Crêperie und können uns mit Galette stärken. Die Stadtmauer lässt sich teilweise auch mit dem Fahrrad erklimmen und wir schauen uns die riesigen Mauern und das außen liegende Fort von oben an. Nachdem wir durch die volle Fußgängerzone rollen und mal wieder einen Harry Potter Laden entdecken, finden wir den Verkaufsschalter für Fährtickets nach Dinard. Nachdem wir gut 15 Minuten gewartet haben, kommen wir bei sehr bewegter See auf die andere Seite.

Während wir übersetzen, beginnt es zu regnen und die anderen Passagiere kommen hinten in unseren Unterstand. Auf der andern Seite hilft uns das Fährpersonal, die Fahrräder wieder an Land zu heben und es regnet. Wir entscheiden uns dafür, die komplette Regenmontur anzulegen und es lohnt sich. Der Regen ist zwar nicht so schlimm, aber Komoot führt uns wieder über schöne Sand/Kies Radwege, die trocken ganz toll zu fahren sind, aber wenn es nass ist, dann ist das eine riesige Sauerei.

Nach weiteren gut 20 km kommen wir dann endlich in Dinan an und es geht recht stramm den Berg hoch. Nachdem uns Google Maps völlig idiotisch über die stark frequentierte Fußgängerzone leitet, werden wir extrem freundlich von unserem Gastgeber im Hotel Duchesse Anne empfangen. Die Räder dürfen im Büro übernachten. Das Zimmer ist sehr einfach, aber es gibt zwei Steckdosen und leider lässt sich mein Garmin Edge 830 gar nicht mehr über eines unser Ladegeräte aufladen. Das ist ein herber Verlust, denn bislang verlassen wir uns auf diesen Navigator sehr.

Die Altstadt, das historische Zentrum ist spektakulär. Es ist keltisches Harfenwochenende. Somit findet sich an jeder Ecke eine Darbietung mit einer oder mehrerer Harfen. Nach unserem ersten Stadtrundgang und meinem vergeblichen Versuch, mich im 3 Km entfernten Decathlon wieder mit Garmin einzudecken, gibt es im Hotel auch ein sehr gutes Abendessen.

Danach ziehen wir wieder los und auf einer Straße geht es runter und immer weiter runter. Wir kommen am Hafen von Dinan am Ufer der Rance an, theoretisch kann man da auch wieder bis ans Meer kommen. Wir wundern uns über die vielen Leute und recherchieren, dass heute Feuerwerk ist, um den Nationalfeiertag zu begrüßen. Es gibt eine Bar mit Bierverkauf außen und wir machen es uns neben der Brücke gemütlich. Das ganze Areal füllt sich bis es bei Dunkelheit gege 23:15 dann mit der Knallerei losgeht. Schlossbeleuchtung in Heidelberg ist auf jeden Fall auch nicht schlechter, aber das Ambiente ist toll.

Danach müssen wir in einer großen Prozession wieder den langen und steilen Weg nach oben steigen und sind dann erst nach Mitternacht wieder im Hotel.

Wir waren 69,5 km unterwegs und haben 490 Höhenmeter bewältigt und gegen ein bisschen Wind und ein bisschen Regen gekämpft.

Von Fougères zum Le Mont-Saint-Michel

In unserem „Chambre d‘hôte“ gab es heute zunächst ein familiäres Frühstück gemeinsam mit anderen Gästen am großen Esstisch in der Küche. Von allem gab es reichlich. Zwei Franzosen waren unterwegs auf einer Wanderung zum Mont-Saint-Michel, haben dafür aber fünf Tage eingeplant. Unsere Wirtin zitiert ausführlich Victor Hugo, der sich wohl auf einer Reise über den schönen Ort ausgelassen hat. Da muss ich aber trotz fleißiger Französisch-Übungen passen, verstehe leider nichts.

Die Straßen sind vom nächtlichen Regen noch teilweise nass und angesichts kühler 17 Grad entscheiden wir uns heute erstmals dafür, die langärmligen Jacken anzuziehen. Als erstes gibt es noch einmal eine schöne Aussicht auf das Schloss und leider hat Komoot einen Weg gefunden, bei dem wir gleich zu Anfang steil nach oben müssen, aber wir kommen so auf ganz verkehrsarmen Straßen aus der Stadt hinaus, bis wir auf dem Radweg „Voie verte / Grüne Route“ kommen. Der führt uns später trotz lautem Protest vom Garmin auf feinem Kies an allen gelben und orangenen Straßen vorbei, die Komoot eigentlich eingeplant hatte. Weiter geht es auf winzigen „weißen“ Wegen durch einsame Landschaften. Wir kommen nur durch wenige Ortschaften, ab und zu sieht man mal einen steinernen Kirchturm in der Ferne oder kommt an einem „Hinkelstein“ vorbei.

Das ändert sich je näher wir unserem Ziel kommen. Bereits in Pontorson ist einiges los und der Radweg wird immer belebter. Der Mont-Saint-Michel ist von weitem sichtbar und je näher er rückt, umso mehr pilgern die Wege entlang. Viele werden mit Bussen gebracht, die Autos müssen weit entfernt stehen bleiben. Stattdessen gibt es große Shuttle-Busse, die alle 3-4 Minuten völlig überfüllt die letzten 3 Kilometer überwinden. Diejenigen, die nicht auf die überfüllten Busse warten wollen, bevölkern die Wege, auch die Radwege und so müssen wir irgendwann auf die Straße ausweichen.

Mit dem Fahrrad dürfen wir auch über die Brücke bis hin zur Außenmauer. Ab da ist allerdings Schluss mit dem Rad. Hinter den Mauern auf den Treppen, in den unzähligen Souvernier-Shops, den verschiedenen Essensangeboten, sind so unfassbar viele Menschen unterwegs, dass man fast überhaupt nicht voran kommt.

Nachdem ich mir das Treiben kurz angeschaut habe, bis zum Friedhof mit einer malerischen Möwe auf einem Grabmal habe ich es ganz gut geschafft. Auf dem Rückweg bin ich leider falsch in den ultimativen Stau abgebogen.

Die großen Seemöwen haben ihre Scheu vor Menschen völlig verloren und so gibt es immer wieder abenteuerliche Szenen, wenn einer der Vögel ein Stück Brot erbeutet und von allen anderen gejagt wird.

Auf dem Rückweg gönnen wir uns noch in einem der riesigen Läden einen Milchkaffee aus dem Pappbecher und suchen unser Zimmer in einem Privathaus Mammoucafecoulette nahe des Dörfchens Roz-sur-Couesnon.

Aus dem Fenster unseres kleinen Appartements gibt es einen schönen Blick auf die Ebene und den Mont-Saint-Michel, der musste zuvor durch einige steile Höhenmeter erkauft werden. Das Dörfchen ist ziemlich abgelegen und wir fahren mit den Rädern knapp zwei Kilometer zur „Épicerie“, bekommen dort ein Bier zu trinken und ein Baguette (das letzte) mit Käse und Wurst, denn auf Restaurant müssen wir heute verzichten. Zu oder zu weit weg.

Wir waren heute 64 km mit 395 Höhenmetern unterwegs. Die Höhenmeter haben sich auf Anfang und Ende konzentriert, da dann aber recht heftig.

Von Laval nach Fougères

Heute haben wir ziemlich tief geschlafen. Wir sind gegen 9h mit den Rädern auf die Suche nach einem Frühstücks-Café gestartet und wurden auch schon bald fündig. Erst um 10:30 haben wir dann das Appartement verlassen und sind auf dem Mayenne-Radweg einige Kilometer gefahren, bis wir über ein Wohngebiet in Richtung D30 gelenkt wurden.

Das war über ca. 20 km keine besonders angenehme Strecke, viel Verkehr auf einer recht engen zweispurigen Straße. Danach ging es wieder auf den bekannten einspurigen einsamen Straßen weiter. Diesmal allerdings mit einigen Steigungen und einigem Gegenwind. Der Himmel war durchweg bedeckt, aber es hat nicht geregnet und die Temperatur war moderat. Die Landschaft ist wieder so weit, viel Platz für die Tiere und die Landwirtschaft, keine Windräder (gestern haben wir ein paar gesehen) und in jedem Dorf eine große Kirche. Wir begegnen einem Reisenden, der sich ein Fahrrad mit Haus und Hundeanhänger gebaut hat und mit hoher Trittfrequenz aber sehr sehr langsam sein Gefährt bewegt.

Ungefähr 10 km vor Fougères werden wir auf einen Radweg mit Sand und Split gelenkt, der auf einer alten Eisenbahntrasse verläuft. Ein paar Schranken und verfallene Bahnhöfe sind zu sehen. so kommen wir direkt in den recht großen Ort.

In Fougères habe ich unzählige Bilder gemacht. Wir sind in unserem Chambre d‘hote mitten im Zentrum gelandet. Allerdings liegt das auf der Bergkuppe und so war noch eine kleine Kletterpartie notwendig. Die Wirtin war sehr freundlich. Wir sind im Turm eines alten Stadthauses untergebracht und unserer Fahrräder werden unten im Turm versteckt.

In der Stadt ist ein längerer Spaziergang markiert, der uns zunächst zur Kirche des heiligen Leonhard führt. Das ist eine gotische Kirche mit fantastischen Glasfenstern aus dem 11 Jahrhundert. Davor ist ein großer öffentlicher Park mit einem ganz tollen Panorama, insbesondere auch auf die alten Befestigungsanlagen. Schließlich geht es wieder über eine weitere gotische Kirche und die Befestigungsanlagen, das Chateau wieder zurück hoch in den oberen Teil. Das besondere an dieser Stadt ist die Anordnung mit der Festung im Tal und der Stadt auf der Kuppe und der Burg / Château mit unglaublich dicken Mauern.

Die Atmosphäre ist entspannt, es sind zwar einige Touristen da, aber es verläuft sich und im zentralen Platz im oberen Teil der Stadt bieten einige Cafés und Bars eine lebhafte Umgebung.

Zum Abendessen folgen wir der Empfehlung unserer Wirtin und die Empfehlung ist tatsächlich sehr gut. Das Lokal ist sehr gut besucht und wir hatten Glück, dass wir zu früh rein kamen und so für später reservieren konnten.

Wir haben uns heute 54 km mit dem Fahrrad bewegt und dabei 510 Höhenmeter überwunden.

Von La Flèche nach Laval

Heute sind wir kurz nach 9 Uhr aufgebrochen. Da wir für diese Nacht ein Appartement im Zentrum gebucht hatten, gab es kein Frühstück und wir mussten auf die Suche gehen. Das war gar nicht so einfach, denn in Frankreich ist der Montag offensichtlich sehr beliebt, um das Wochenende zu verlängern. Fast alle Bäckereien und Bars hatten geschlossen. Wir wurden dann doch fündig, konnten in einer kleinen Bar ein Baguette mit Butter und einen Milchkaffee ergattern.

Diesmal sind wir direkt nach La Flèche auf der Hauptverkehrsstraße gelandet und haben dann versucht, diese Erfahrung zu vermeiden, was dann trotz energischer Proteste des Garmin, der die Komoot Tour abfahren wollte, auch gut gelang. Wir sind auf eigene Faust über die schönsten einspurigen Strässchen gefahren und waren wieder perplex, wie dünn die Gegend besiedelt ist und wieviel Platz für Landwirtschaft und Viehzucht ist. Wenige Kühe oder Pferde teilen sich jeweils eine große Weide und die Felder wogen bis an den Horizont.

Es gibt nur wenige Dörfer, die wenigsten haben irgendeine Infrastruktur, aber es gibt eigentlich immer eine ziemlich beachtliche Kirche zu sehen, die irgendwie von außen wie schmucklose Steinhaufen wirken, aber doch immer sehr individuelle Formen aufweisen.

Nach 28 km erreichen wir Sablé sur Sarthe und mit der Sarthe den nächsten Loire Zufluss, bzw. fließt die Sarthe mit der Mayenne zur Maine zusammen und dann geht es erst in die Loire. Auf jeden Fall ist in Sablé sur Sarthe eine kleine Bar offen. Es gibt immerhin einen Kaffee, aber einen Lebensmittelladen finden wir dort auch nicht. Von Sablé sur Sarthe geht es dann über weitere 50 km durch Landschaft, leicht hügelig manchmal ein bisschen steiler, aber immer nur kurz und manchmal bläst uns auch der Wind ziemlich entgegen.

Nach knapp 70 km erreichen wir dann den Mayenne Radweg. Auf feinem Split fahren wir die letzten 12 km bis nach Laval. Auf diesem Radweg begegnen uns ein paar Radler, nachdem wir kurz zuvor nur einer einzigen großen Seniorentruppe auf Rennrädern begegnet sind.

Die Mayenne wird von Hügeln und Schlössern umrahmt, alle ca. 3-4 km kommt eine Schleuse. Einem der gemieteten großen Hausboote schauen wir beim Schleusen zu.

In Laval beziehen wir unser Appartement, nachdem wir die Checkin-Puzzles gelöst hatten und machen uns in das historische Zentrum auf mit krummen faszinierenden Fachwerkhäusern, einer alten Brücke, einem alten und einem neuen Schloss und einer viele denkmalgeschützte Werke enthaltende „Dreieinigkeit“ Kathedrale, sowie einem imposanten Stadttor.

Leider haben am Montag auch hier ganz viele Lokale zu, so dass wir in einem halbwegs gut bewerteten Italiener landen, bei dem es dann eine ganz ordentliche Pizza gibt. Im Appartement macht leider das WLAN schlapp und damit sparen wir uns das Fernsehen. Mehr Zeit für den Blog.

81 km sind wir gefahren und haben dabei 520 Höhenmeter überwunden.

Von Tours nach La Flèche

Für diesen Sommer haben wir uns eine Radtour in der Bretagne vorgenommen.  Der Plan ist in Tours zu starten, nach Norden bis Mont St. Michel, entlang der Küste bis Brest, nach Süden bis Nantes und entlang der Loire wieder bis Tours.

Mit dem Auto sind wir angereist und haben in Palaiseau bei lieben Verwandten übernachtet. In Tours konnten wir unser Auto in einer kleinen Garage bei Freunden sicher unterstellen. Es gab Pizza und Kuchen und Kaffee und Cidre und es hat eine ganze Zeit gedauert bis wir das Auto in der Garage hatten und wir dann los gekommen sind.  Mit den Rädern sind wir in unser erstes Domizil direkt im Zentrum geradelt.

Es ist sehr heiß, auf der Fahrt regnet es ganz kurz und Tours ist voller Leben mit ganz vielen Leuten. Wir schauen uns die Kathedrale an und haben gleich ein schlechtes Gewissen, denn mit all den Beschreibungen zu den Artefakten und Fenstern kann man da auch einen Tag verbringen.

Die Altstadt ist toll und voller Touristen und es gibt unendlich viele nette Bistros, Restaurants, Bars. Da wir schon so viel gegessen haben, wollen wir eigentlich nur eine Kleinigkeit. Stattdessen kam eine leckere übergroße Käse/Wurst Platte. Anschließend im Pub mit Self Service bekamen wir dann noch Bier mit Aussicht auf die lebhafte Szene.

In der Frühe werden wir mit Donner und dunklem Himmel geweckt. Es regnet 10 Minuten und wir bekommen vom sehr freundlichen Hotelier im Hotel Berthelot ein gutes Frühstück und kurz nach 9h holen wir unsere Räder aus der sicheren Garage.

Großteils führt der Weg über kleine und ganz kleine Nebenstraßen oder Radwege nur in der Mitte müssen wir ca. 15 km auf eine stark befahrene Straße mit Radstreifen. Kaum sind wir aus Tours raus stellen wir fest, wie dünn besiedelt das Gebiet ist und die kleinen Sträßchen führen an riesigen geernteten Getreidefeldern und ebenso riesigen Sonnenblumenfeldern vorbei.

In Le Lude erhaschen wir einen Blick auf das Schloss von außen und folgen dem Fluss „Le Loir“ bis nach La Flèche. La Flèche liegt sehr malerisch an diesem Fluss (nicht zu verwechseln mit „La Loire“ in Tours).

Heute ist autofrei in der Innenstadt und es wird das 30. Jubiläum „Les Affranchis, le festival du spectacle de la rue“ gefeiert. Überall Musik und Theater und Stände mit Essen und Getränken.

Insgesamt waren wir heute 79 km unterwegs und die Höhenmeter hielten sich mit 383 im Rahmen und auch der Gegenwind war nicht so schlimm.

Land- und Seegänge am Bodensee

Sechs Wochen ist es her, dass wir aus Thailand mit hochsommerlichen heißen Temperaturen zurück in den ziemlich kalten und regnerischen Winter zurück gekommen sind. Nach den letzten vier Wochen meiner Festanstellung, in denen ich brav auf meinen Resturlaub verzichtet habe, haben wir uns entschlossen wieder ein paar Tage an den See zu fahren.

Leider war uns nicht so viel Sonne beschieden, wie letztes Jahr um diese Zeit. Für ausgedehnte Radtouren war es uns zu kalt und so haben wir das Dornier-Museum in Friedrichshafen besucht, klare Empfehlung für einen regnerischen Tag und ein paar Wanderungen gemacht, die alle relativ neu entweder als „Landgang“ oder „Seegang“ ausgezeichnet sind.

Drei Wanderungen in besonders attraktiven Ecken haben wir gefunden. Das Wetter war durchwachsen, kühl aber trocken. Von Deggenhausen im Deggenhausertal sind wir steil zum Höchsten hoch gelaufen und über den Lehenhof zurück. Teilweise war diese Wanderung mit dem neuen Symbol „Landgang“ ausgezeichnet.

Auf dem Rückweg sehen wir in Deggenhausen verschiedene Buddhastatuen bei einem alten Fachwerkhaus und schauen uns ein bisschen um. Der Inhaber der Indo-Scheune bietet an, uns durch die Scheune und seine riesige Sammlung verschiedener Statuen zu führen. Meistens sind es Buddhas in den verschiedenen charakteristischen Haltungen aber es gibt auch verschiedene andere Motive, auch die Elefantengötter. Die meisten sind aus Stein und einige sind aus Teak-Holz. Sie werden von ihm in Auftrag in Indonesien von Künstlern in hoher Qualität gefertigt. Per Container-Schiff geht es nach Deutschland und werden dann an interessierte Kunstliebhaber per Web-Shop verkauft.

Die Runde war 11 km lang, mit 500 Höhenmetern.

Am nächsten Tag zeigt sich der Himmel zunächst fast wolkenfrei. Es ist weiter kalt und wir peilen Markdorf an, von wo die nächste als Landgang ausgezeichnete Wanderung zunächst auf den Gehrenberg führt. Der Gehrenberg ist der dritte im Trio „Höchsten-Heiligenberg-Gehrenberg“. Zunächst geht es steil nach oben bis zum Aussichtsturm, der wenn man ihn ohne Höhenangst erklimmen kann, Rundblicke weit über Allgäu, Österreich, Schweiz, Obersee, Überlinger See bis zum Höchsten erlaubt.

Nach diesem Highlight gleich zu Beginn gibt es weitere attraktive Plätze. Vom historischen Wasserspeicher von Markdorf führt dieser Landgang über den Gehrenbergturm, den Gehrenbergabbruch, den Linzgaublick, den Deggenhausertalblick und den 5 Länderblick (damit ist Baden-Württemberg, Bayern, Österreich, Liechtenstein, Schweiz gemeint). Nach 16 km führt die Rund wieder an den Ausgangspunkt, den Parkplatz Vogelsang zurück.

Das Alpenpanorama reicht vom Allgäu bis zu den hohen Schweizer Bergen. Die Säntis Spitze liegt in den Wolken. Aus verschiedenen Perspektiven ist immer wieder der Zeppelin zu sehen und so gelingt es mir zum Abschluss noch den Zeppelin über dem Säntis einzufangen.

Die letzte Wanderung ist nur kurz, dafür sowohl hoch als auch runter besonders steil. Start ist in Sipplingen. Die Parkplätze hier am See in diesem kleinen Dörfchen sind absurd teuer. Für gut 2 Stunden (geschätzte Zeit) auf dem Kiesparkplatz sind über 7 Euro fällig. Darauf haben wir keine Lust und suchen uns einen Platz auf einer Wiese neben einem Baufahrzeug.

Die Ausblicke entlang des steilen Hangs von der Zimmerwiese bis zum Haldenhof sind grandios, wenngleich die Alpen nur ein bisschen zu sehen sind und der Himmel grau bedeckt ist. Es bleibt trocken. Auch der Zeppelin kreist wieder über dem See. Der Abhang ist durchzogen von tief eingeschnittenen Tobeln und immer wieder blitzen Sandsteinfelsen durch, die den gesamten Hang prägen und auch die Basis der Heidenhöhlen waren, die zwischen Sipplingen und Überlingen durch Bau von Straße und Eisenbahnlinie weitgehend zerstört wurden. Die Ruine Hohenfels passieren wir beim Abstieg, das sind dann aber wirklich nur noch wenige Steinmauern. Informative Tafeln geben Auskunft über die Entwicklung der Landschaft und die Geschichte von Hohenfels.

Wir sind nur gut 6 Kilometer unterwegs aber es sind durch die steilen Hänge auch gleich wieder einige hundert Höhenmeter geworden. Unser Auto steht ohne Strafzettel noch auf der Wiese.

Im Nordwesten von Phuket

Nachdem gestern der Süden dran war, wollten wir heute schauen, was es im Norden noch so gibt. Der Reiseführer gab nur noch oberflächliche Informationen preis. Internet Recherche bei Phuket101 gab ein paar Hinweise. Banana Beach sei weiterhin ein Geheimtipp, da es einen steilen Pfad von der Straße aus runter zu klettern gilt. Mit unserem Roller kommen wir wieder über extrem steile kurvige Sträßchen an. Google führt für Straßenverkehr zuverlässig. Der steile Pfad ist in 2 Minuten durchklettert und der Geheimtipp ist keiner mehr. Die Russen haben ihn gefunden. Außerdem lassen sich viele per Longtail Boot herbringen. Da muss man gar nichts tun.

Das Wasser ist toll, das Panorama sehr toll, die Betrachtung der Strandgäste auch. Braun gebrannt, ohne eine weiße Stelle, Eltern und Kinder. Alle russischen Frauen mit Modelfigur und gegenseitigem Posing beschäftigt. Reiche und Schöne, die hier schon viel Zeit verbracht haben. Ich gehe ins Wasser und an den Felsen entdecke ich einen gelben Fisch mit Streifen. Kein Grund die Kamera nass zu machen.

Nachdem ich hin und her gelaufen bin und ein paar Aufnahmen gemacht habe, fahren wir auf Suche nach einem echten Kaffee. Wir werden im Nai Thon Beach Club mit deutsch/thailändischer Küche fündig. Im Pissoir hängt zur Belustigung eine in deutsch verfasste Pinkologie. Der Kaffee ist gut und sehr kunstvoll gestaltet. Der große Strand ist nur mäßig besucht.

Für den nächsten Strand müssen wir um den Flughafen rum, der wie ein Riegel zwischen den Ortschaften liegt. Mai Khao ist ein Naturreservat. Die Lederschildkröten sollen ihre Ruhe haben. Wir kommen in einem Pinienwald an. Wenige Roller und Autos sind schon da. Durch den Wald kann man nun laufen und je weiter man geht, umso einsamer wird es. Am Ende des Pfades biegen wir Richtung Strand ab und sind die Einzigen. Es könnte noch 10 Kilometer so weiter gehen. Allerdings sind wir am inoffiziellen Nudistenstrand gelandet und sehen von Ferne ein paar nackte Männer.

Wir passieren eine Hotelanlage im Tempelstil. Spaßeshalber schau ich mal nach, was wir für eine Nacht bezahlen müssten. 30.000 Baht, knapp unter 1000 Euro werden angeboten für absoluten Luxus im Nirgendwo. Dafür wohnt Steffens Personal in Chiang Mai ein Jahr lang.

Auf dem Rückweg müssen wir wieder den Flughafen umrunden und fahren nochmal ein idyllisches kleines Café an. Dabei kommen wir an einigen Betonruinen vorbei, bis zum nächsten Luxus-Ressort im buddhistischen Stil.

Abends bringen wir nach Dusche und Vorpacken unseren Roller zurück. In der Nähe gibt es noch einmal ein thailändisches Restaurant ohne Firlefanz und per Tuktuk fahren wir wieder Richtung Hotel. Beim Mexican nahe des Villa Market wollen wir den Abend ausklingen lassen. Mit dem Ausklingen müssen wir allerdings immer wieder neu ansetzen, denn der tropische Regen hält uns fest.

66 Kilometer und 700 Höhenmeter haben wir heute geschafft. Als der Tank auf einem Strich war, haben wir für 260 Baht (7 Liter) vollgetankt und damit den Roller mit fast vollem Tank abgegeben, obwohl wir ihn nur mit gut halb übernommen haben.

Der Süden von Phuket

Zum Frühstück, was natürlich nicht im günstigen Hotelpreis enthalten ist, wollen wir was in der Umgebung suchen gehen. Auf der netten Terrasse des Hotels wird gerade das übliche Hotel-Frühstück serviert und für 200 Baht bekommen wir dann auch eins. Das ging reibungslos. Joachim war auch in diesem Hotel abgestiegen, wollte gerne noch länger drin bleiben, da sein Flug erst heute um 19h geht, aber alles ausgebucht, keine Chance. Ich biete ihm an, dass wir gemeinsam einen Wagen mit Fahrer mieten und nach Phuket Old Town zur Besichtigung fahren und er seinen Koffer bei uns abstellen kann. Mag er aber nicht, wollte ein Fahrrad mieten, aber war dann auch zu viel. Für uns stellt sich die Frage, Fahrrad, Fahrer oder doch Scooter. Wir entscheiden uns für Scooter und leider verlassen wir uns bei der Suche auf Bewertungen auf Google Maps und landen irgendwo in der Pampa. Dringende Empfehlung: doppelt checken, ob das Ziel auch wirklich da liegt, wir sind 2x fehlgeleitet.

Ein Taxi hält und egal wohin, es sind immer 300 Baht. Letztlich finden wir ein geeignetes Gefährt, aber so wie die Hotels ausgebucht sind, so sind es auch die mobilen Untersätze. Phuket ohne Fahrzeug ist eigentlich sehr schwierig zu erkunden. Die Entfernungen sind weit, die Wege meistens verkehrsreiche Straßen, der öffentliche Verkehr extrem umständlich und die Miete eines Wagens sehr teuer. Es ist nun schon einige Zeit her, dass ich auf Motorrad oder Roller unterwegs war und so ist es doch eine gewisse Gewöhnung in diesem anarchischen Treiben mitzufahren.

Phuket „old Town“ ist unser erstes Ziel. Nach ein bisschen Umherirren finden wir auch die typischen bunten Häuschen im „sino/portugiesischen“ Architekturstil. Alles sehr touristisch, ein paar Europäer, viele Chinesen. Ein buddhistischer Tempel liegt auch auf dem Weg, aber davon habe ich nun genügend Bilder gezeigt. Als nächstes steuern wir den großen Buddha an, der schon von weitem auf der Bergkuppe zu erkennen ist. Es geht in steilen Serpentinen den Berg hoch. Wir kommen am Tigergelände und am Elefantengelände vorbei. Die Kritiken sind grottenschlecht. Wer will sich mit einem Tiger gemeinsam fotografieren lassen, wer möchte Elefanten füttern und anschauen, die dafür in einen kleinen Bereich gesperrt sind. Aber auch auf dem Gipfel, immerhin auf über 400 Meter, ist ebenfalls „high-live“. Unzählige Vans, Autos, Motorräder und natürlich massenweise Leute, wieder die Russen, die sich mit hoher Trefferquote am künstlich geschaffenen Äußeren erkennen lassen. Von da oben hat man natürlich auch einen schönen Ausblick in alle Richtungen insbesondere in Richtung Stadt und Südspitze. Der Buddha selbst ist riesig, also trotz der vielen Menschen gut zu sehen.

Unser nächstes Ziel ist Kata Beach. Über kurvenreiche steile Küstenstraßen, die durch überquellende Ortschaften führen, kommt man an vielen Aussichtspunkten mit Blick über die Buchten vorbei. Der Verkehr ist herausfordernd. In Kata Beach gibt es Kaffee und Käsekuchen und ein bisschen Strom, denn das Handy ist angesichts der vielen Navigationsarbeit ziemlich leer. Der Strand ist hier mal richtig voll und unzählige dümpeln im Wasser. Auf der Straße mit der Nummer 4030 fahren wir weiter und es geht immer wieder über eine Hügelkette, steile Serpentinen und dann an den Stränden Karon Beach, Patong Beach, Kamala Beach, Surin Beach zurück nach Bang Thao. 93 Kilometer und 1200 Höhenmeter haben wir dem Honda 150er Scooter abverlangt.

Abends besuchen wir das gut bewertete spanische Restaurant Anise. Die Schweizerin aus Lugano, die das Lokal leitet, freut sich mal einen deutschen Akzent zu hören. Neben uns und vor uns ist durch ein junges russisches Pärchen und eine Familie belegt. Wir bekommen eine leckere Paella in der Version zu zweit.

Von Khao Lak nach Phuket

Unsere finale Etappe zurück nach Phuket war diesmal 95 km lang und der Anstieg hat sich über durchweg kurze Wellen auf knapp 500 Höhenmeter summiert, die meisten davon in den ersten 20 Kilometern. Leider war ein Großteil der Strecke entlang des Highways. Das lässt sich zwar mit breitem Randstreifen und gutem Asphalt recht gut fahren, aber die Szenerie und der Lärm schmälern das Vergnügen. Wir halten nur 2x an.

Einmal an einem kleinen idyllischen Café mit „homemade cheese cake“ nah am Strand von Thaimuang Beach, der zwar noch ein bisschen im Schatten den goldenen Sandstrand erahnen lässt. An der Straße begegnet man ab und zu auch mal einem Elefanten, der Dung landet per Fuß vom Mahout im Straßengraben.

Der zweite Halt ist direkt nach der Brücke vom Festland zu Phuket. Nachdem Joachim ein bisschen angezogen hat, macht sich Manop einen Spaß daraus, mir Windschatten zu geben und ich sollte dann bei 45 km/h an Joachim vorbei, der natürlich etwas verdutzt war, wie ich an ihm vorbei geschossen kam. Leider konnte ich das Tempo ohne Windschatten nur ein paar hundert Meter durchhalten, so dass mich die beiden kurz vorm Rastplatz doch wieder überholt hatten. Generell hielt ich mich im Windschatten von den beiden auf und konnte so das Tempo, das die beiden eingeschlagen hatten, einigermaßen mitmachen. Unsere E-Biker haben sich beschwert, es wäre ihnen zu langsam. Übrigens fahren die E-Bikes hier 32 km/h statt wie in Europa nur 25 km/h. Dadurch ist es ganz gut möglich, in einer gemischten Gruppe einigermaßen homogen fahren zu können.

Kurz vor 13h erreichen wir pünktlich zum Mittagessen den Siam Bike Tours Shop und gehen noch mit Martin, dem Schweizer Chef, zum Lunch. Martin ist uns auch noch bei der Quartiersuche behilflich. Von der Idee, in Phuket Town was zu suchen, hält er nichts, hier sei die beste Gegend. Über Booking ist in dieser Gegend tatsächlich nur noch was zu Mondpreisen zu finden, sehr viel ist ausgebucht. Durch Direktanruf einer seiner deutschen Gäste finden wir noch ein Zimmer im Chabana Resort. Das Zimmer ist riesig. Leider gibt es keine berauschende Aussicht, obwohl direkt am See, schauen wir auf den Parkplatz, aber immerhin zu vernünftigen Konditionen.

Die Gegend hier erscheint uns nach ein bisschen in der Gegend herum laufen doch nicht mehr so attraktiv. Martin hatte schon erzählt, dass hier alles voller Russen sei. Die kaufen oder mieten Autos und Appartements und dadurch ziehen überall die Preise an. Während wir also so durch die Gegend schlendern, bestätigt sich das. Junge Damen fast alle mit künstlichen Schnäbelchen-Lippen, mit oder ohne Familie und kleinen Kindern, sehr viel junge Männer, auch viele älter Paare, im Allgemeinen alle mit ätzendem Verhalten und genügend Geld. Die ersten Restaurants, die wir sehen, sind nunmehr auf oder über deutschem Preisniveau. Mal sehen, ob wir noch was ursprüngliches finden. Nachdem wir heute thailändisch zum 5-fachen Preis gegessen haben, gehen wir morgen ein bisschen intensiver auf die Suche.

Das Gebiet um Bang Thao enthält verschiedene Innengewässer, die werden Lagune genannt. Unser Ressort ist direkt in einen dieser Seen gebaut. Sind schöne Sitzplätze mit diesem Blick auf den See da. Der Strand ist 1,8 km entfernt, also gute 20 Minuten zu Fuß.