



{"id":5113,"date":"2023-02-13T15:13:12","date_gmt":"2023-02-13T14:13:12","guid":{"rendered":"https:\/\/gothein.de\/reiseblog\/?p=5113"},"modified":"2023-02-15T04:35:05","modified_gmt":"2023-02-15T03:35:05","slug":"von-chiang-mai-nach-pai","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gothein.de\/reiseblog\/2023\/02\/13\/von-chiang-mai-nach-pai\/","title":{"rendered":"Von Chiang Mai nach Pai"},"content":{"rendered":"\n<p>Nachdem wir nun eigentlich eine ganze Woche ein Appartement in Chiang Mai haben, ist der Plan doch gleich als erstes das ca. 130 km entfernte Pai anzusteuern. Es liegt hinter einer Gebirgskette von Chiang Mai aus gesehen. Mit ca. 500 H\u00f6henmetern ist es nur wenig h\u00f6her als Chiang Mai, aber auf dem Weg dahin sind mehrere P\u00e4sse zwischen gut 700 und \u00fcber 1400 Meter zu passieren. Die Stra\u00dfe selbst wird immer kurvenreicher. Es gibt T-Shirts, dass 1864 Kurven gemeistert werden m\u00fcssen, gef\u00fchlt scheint mir das \u00fcbertrieben. Echte enge Kurven sind es ganz sicher weniger.  Das motiviert nat\u00fcrlich alle, die sich der Herausforderung gewachsen f\u00fchlen, also die meisten Einheimischen und die unz\u00e4hligen Touristen-Transport-Vans, auch unter schwierigsten Bedingungen zu \u00fcberholen, um den Schnitt von ca. 35 km\/h auf 38 km\/h zu erh\u00f6hen, um dann schon bald dem n\u00e4chsten Laster folgen zu k\u00f6nnen. Auf jeden Fall meistert Steffen in seinem Mazda die kurvige Fahrt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/gothein.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/20230213_184414-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5111\" srcset=\"https:\/\/gothein.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/20230213_184414-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/gothein.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/20230213_184414-300x300.jpg 300w, https:\/\/gothein.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/20230213_184414-150x150.jpg 150w, https:\/\/gothein.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/20230213_184414-768x768.jpg 768w, https:\/\/gothein.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/20230213_184414-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/gothein.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/20230213_184414-2048x2048.jpg 2048w, https:\/\/gothein.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/20230213_184414-60x60.jpg 60w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Eines dieser Laster, je n\u00e4her wir dem Zielort kommen, besteht wohl darin, eine m\u00f6glichst gute Figur auf dem gemieteten Roller oder Motorrad zu machen. Ich denke, dass die Vermietungsbuden nur einen Bruchteil an Helmen vorhalten m\u00fcssen gegen\u00fcber der Anzahl der Motorroller. Versteht sich, dass ein Schutz mit Jacke o.\u00e4. sich ebenfalls verbietet. Dann wird man ja nicht braun, deswegen sich besser im String-Top oder als Mann auch gerne mit blo\u00dfem Oberk\u00f6rper zeigen. Versteht sich auch von selbst, dass nur ein motorisierter Untersatz in Frage kommt. Die Fahrr\u00e4der sind von einer Qualit\u00e4t, da m\u00f6chte man nicht drauf sitzen. Offensichtlich herrscht daf\u00fcr nur geringe Nachfrage.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Stra\u00dfe zum gro\u00dfen Buddha ist nicht wegen der Steigung eine Herausforderung, sondern wenn man als fast der Einzige den Spaziergang von 2 Kilometern zu Fu\u00df unternimmt und dabei immer ein Auge auf unge\u00fcbte Motoristen zu werfen hat. Die Thais, die nach nat\u00fcrlich auch alle mit Roller, Motorrad mit oder ohne Beiwagen unterwegs sind, tragen meist auch keinen Helm, daf\u00fcr h\u00e4ufig eine OP Maske. Eine interessante Risikoabw\u00e4gung. <\/p>\n\n\n\n        <div id=\"map_ol3js_1\"\n             class=\"map undefined\"\n             data-map_name=\"undefined\"\n             data-map=\"map_ol3js_1\"\n             style=\"width:100%;\n                    max-width:100%;\n                    height:450px;\n                    display:block;\n                    overflow:hidden;\n                    border:2px solid grey;\">\n          <div id=\"map_ol3js_1_popup\" class=\"ol-popup\">\n            <a href=\"#\" id=\"map_ol3js_1_popup-closer\" class=\"ol-popup-closer\"><\/a>\n            <div id=\"map_ol3js_1_popup-content\"><\/div>\n          <\/div>\n        <\/div>\n    \n\n\t\t\t\t<script type=\"text\/javascript\">\n\t\t\t\t\ttranslations['openlayer'] = \"open layer\";\n\t\t\t\t\ttranslations['openlayerAtStartup'] = \"open layer at startup\";\n\t\t\t\t\ttranslations['generateLink'] = \"Der Link zur Karte mit ausgew\u00e4hlten Overlays und angezeigtem Ausschnitt\";\n\t\t\t\t\ttranslations['shortDescription'] = \"Kurzbeschreibung\";\n\t\t\t\t\ttranslations['generatedShortCode'] = \"to get a text control link paste this code in your wordpress editor\";\n\t\t\t\t\ttranslations['closeLayer'] = \"close layer\";\n\t\t\t\t\ttranslations['cantGenerateLink'] = \"put this string in the existing map short code to control this map\";\n\t\t\t  <\/script>\n\n\n\t\t\t  <script type=\"text\/javascript\">\n\t\t\t  vectorM['map_ol3js_1'] = [];\n\t        \n        var raster = getTileLayer(\"osm\",\"NoKey\");\t\t\t\n\n\t\t\t  var map_ol3js_1 = new ol.Map({\n\t\t\t\tinteractions: ol.interaction.defaults.defaults({mouseWheelZoom:false}),\n\t\t\t\tlayers: [raster],\n\t\t\t\ttarget: \"map_ol3js_1\",\n\t\t\t\tview: new ol.View({\n\t\t\t\t  center: ol.proj.transform([98.714485,19.073509], \"EPSG:4326\", \"EPSG:3857\"),\n\t\t\t\t  zoom: 9.204238\n\t\t\t\t})\n\t\t\t  });\n\t\t\t  \n    var style0 = {\n      \"Point\": [new ol.style.Style({\n\n          image: new ol.style.Icon({\n            anchor: [0.5, 41],\n            anchorXUnits: \"fraction\",\n            anchorYUnits: \"pixels\",\n            opacity: 0.75,\n            src: \"https:\/\/gothein.de\/reiseblog\/wp-content\/plugins\/osm\/icons\/mic_blue_pinother_02.png\"\n          })\n      })],\n\n      \"LineString\": [new ol.style.Style({\n        stroke: new ol.style.Stroke({\n          color: \"blue\",\n          width: 8\n        })\n      })],\n      \"MultiLineString\": [new ol.style.Style({\n        stroke: new ol.style.Stroke({\n          color: \"blue\",\n          width: 4\n        })\n      })]\n    };\n\t\t  var vectorL0 = new ol.layer.Vector({\n\t\t\t\tsource: new ol.source.Vector({\n\t\t\t\turl:\"\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/gpx\/20230213_ChiangMai_Pai.gpx\",\n\t\t\t\tformat: new ol.format.GPX({\n\t\t\t\t\textractStyles: false\n\t\t\t\t})\n\t\t\t}),\n\t\t\tzIndex: 92,\n\t\t\tstyle: function(feature, resolution) {return style0[feature.getGeometry().getType()];}\n\t\t  });\n\t\t  map_ol3js_1.addLayer(vectorL0);addControls2Map(map_ol3js_1,0,0,3,1,5,6,7,0,1);\nosm_addPopupClickhandler(map_ol3js_1,  \"map_ol3js_1\"); \nosm_addMouseHover(map_ol3js_1); <\/script>\n\n\n\n<p>Nachdem wir mit einer kurzen Pause die kurvenreiche Strecke nach 3 Stunden gemeistert hatten, beziehen wir unser sch\u00f6nes Bambooh\u00fctten-Resort, direkt am Fluss. Gegen\u00fcber gehen wir zun\u00e4chst zum Mittagessen. Der Nachmittag ist danach schon fortgeschritten und der eine Teil unserer Reisegruppe macht erst einmal eine Siesta und der andere Teil bewegt sich zu Fu\u00df, entlang der Auto-\/Moped-Verkehrsstra\u00dfe den Berg hinauf. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/gothein.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/20230213_184656-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5112\" srcset=\"https:\/\/gothein.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/20230213_184656-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/gothein.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/20230213_184656-300x300.jpg 300w, https:\/\/gothein.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/20230213_184656-150x150.jpg 150w, https:\/\/gothein.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/20230213_184656-768x768.jpg 768w, https:\/\/gothein.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/20230213_184656-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/gothein.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/20230213_184656-2048x2048.jpg 2048w, https:\/\/gothein.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/20230213_184656-60x60.jpg 60w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Nach knapp zwei Kilometern beginnt eine steile Treppe. Oben fegt eine Dame in freier Natur und eine Hunderotte lungert rund um die Treppe herum. Neben der Stra\u00dfe sind einige Stra\u00dfenarbeiter damit besch\u00e4ftigt die Vegetation des Randstreifens durch Feuer zu vernichten. Das qualmt gewaltig und ist angesichts des strohtrockenen Laubs f\u00fcr uns eine ungew\u00f6hnlich erscheinende, aber hier sehr verbreitete Methode. Trotz Hunden, Feuer und Qualm erreichen wir nach ca. 100 H\u00f6henmetern den Basistempel Wat Mae Yen. Unser F\u00fchrer sagt es w\u00e4ren 300 Treppen es sind aber nur ca. 400 Stufen. <\/p>\n\n\n\n<p>Damit ist der Aufstieg aber noch nicht beendet. Es folgt ein riesiger staubiger Parkplatz auf dem die n\u00e4chste Generation mit ihren Motorrollern vor der wei\u00dfen Treppe parken muss. Die letzten 30 H\u00f6henmeter sind tats\u00e4chlich nur noch zu Fu\u00df zu bew\u00e4ltigen. Riesige Singh L\u00f6wen bewachen die Treppe, die ab 18h geschlossen wird. Oben hei\u00dft es Schuhe runter. Der Buddha ist nicht im allerbesten Zustand. Gr\u00fcne Pflanzen quillen zwischen Daumen und Zeigefinger hervor und aus der gen Himmel gerichteten offenen Hand br\u00f6ckelt es gewaltig. Der Gesamteindruck ist trotzdem wieder \u00fcberw\u00e4ltigend. Einer in wei\u00dfer Kutte meditiert, w\u00e4hrend wir uns da aufhalten. Der Blick zur\u00fcck nach unten und in die umgebenden Berge ist sch\u00f6n. Allerdings ist es heute sehr diesig, so dass auch der Sonnenuntergang nur milchig gelbes Licht liefert. <\/p>\n\n\n\n        <div id=\"map_ol3js_2\"\n             class=\"map undefined\"\n             data-map_name=\"undefined\"\n             data-map=\"map_ol3js_2\"\n             style=\"width:100%;\n                    max-width:100%;\n                    height:450px;\n                    display:block;\n                    overflow:hidden;\n                    border:2px solid grey;\">\n          <div id=\"map_ol3js_2_popup\" class=\"ol-popup\">\n            <a href=\"#\" id=\"map_ol3js_2_popup-closer\" class=\"ol-popup-closer\"><\/a>\n            <div id=\"map_ol3js_2_popup-content\"><\/div>\n          <\/div>\n        <\/div>\n    \n\n\t\t\t\t<script type=\"text\/javascript\">\n\t\t\t\t\ttranslations['openlayer'] = \"open layer\";\n\t\t\t\t\ttranslations['openlayerAtStartup'] = \"open layer at startup\";\n\t\t\t\t\ttranslations['generateLink'] = \"Der Link zur Karte mit ausgew\u00e4hlten Overlays und angezeigtem Ausschnitt\";\n\t\t\t\t\ttranslations['shortDescription'] = \"Kurzbeschreibung\";\n\t\t\t\t\ttranslations['generatedShortCode'] = \"to get a text control link paste this code in your wordpress editor\";\n\t\t\t\t\ttranslations['closeLayer'] = \"close layer\";\n\t\t\t\t\ttranslations['cantGenerateLink'] = \"put this string in the existing map short code to control this map\";\n\t\t\t  <\/script>\n\n\n\t\t\t  <script type=\"text\/javascript\">\n\t\t\t  vectorM['map_ol3js_2'] = [];\n\t        \n        var raster = getTileLayer(\"osm\",\"NoKey\");\t\t\t\n\n\t\t\t  var map_ol3js_2 = new ol.Map({\n\t\t\t\tinteractions: ol.interaction.defaults.defaults({mouseWheelZoom:false}),\n\t\t\t\tlayers: [raster],\n\t\t\t\ttarget: \"map_ol3js_2\",\n\t\t\t\tview: new ol.View({\n\t\t\t\t  center: ol.proj.transform([98.450034,19.354733], \"EPSG:4326\", \"EPSG:3857\"),\n\t\t\t\t  zoom: 15.150271\n\t\t\t\t})\n\t\t\t  });\n\t\t\t  \n    var style0 = {\n      \"Point\": [new ol.style.Style({\n\n          image: new ol.style.Icon({\n            anchor: [0.5, 41],\n            anchorXUnits: \"fraction\",\n            anchorYUnits: \"pixels\",\n            opacity: 0.75,\n            src: \"https:\/\/gothein.de\/reiseblog\/wp-content\/plugins\/osm\/icons\/mic_blue_pinother_02.png\"\n          })\n      })],\n\n      \"LineString\": [new ol.style.Style({\n        stroke: new ol.style.Stroke({\n          color: \"blue\",\n          width: 8\n        })\n      })],\n      \"MultiLineString\": [new ol.style.Style({\n        stroke: new ol.style.Stroke({\n          color: \"blue\",\n          width: 4\n        })\n      })]\n    };\n\t\t  var vectorL0 = new ol.layer.Vector({\n\t\t\t\tsource: new ol.source.Vector({\n\t\t\t\turl:\"\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/gpx\/20230213_Pai.gpx\",\n\t\t\t\tformat: new ol.format.GPX({\n\t\t\t\t\textractStyles: false\n\t\t\t\t})\n\t\t\t}),\n\t\t\tzIndex: 92,\n\t\t\tstyle: function(feature, resolution) {return style0[feature.getGeometry().getType()];}\n\t\t  });\n\t\t  map_ol3js_2.addLayer(vectorL0);addControls2Map(map_ol3js_2,0,0,3,1,5,6,7,0,1);\nosm_addPopupClickhandler(map_ol3js_2,  \"map_ol3js_2\"); \nosm_addMouseHover(map_ol3js_2); <\/script>\n\n\n\n<p>Zur\u00fcck am Bungalow \u00fcberquere ich noch einmal den Pai Fluss, diesmal nicht \u00fcber die gro\u00dfe Steinbr\u00fccke sondern \u00fcber eine kleine Bambusbr\u00fccke, die es beim n\u00e4chsten Hochwasser sicher wieder wegschwemmt. Dann muss man sie eben wieder neu aufbauen. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/gothein.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/20230213_184153-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5110\" srcset=\"https:\/\/gothein.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/20230213_184153-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/gothein.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/20230213_184153-300x300.jpg 300w, https:\/\/gothein.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/20230213_184153-150x150.jpg 150w, https:\/\/gothein.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/20230213_184153-768x768.jpg 768w, https:\/\/gothein.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/20230213_184153-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/gothein.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/20230213_184153-2048x2048.jpg 2048w, https:\/\/gothein.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/20230213_184153-60x60.jpg 60w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Ein Wasserrad dreht sich im Fluss. Vielleicht wird es noch f\u00fcr die Bew\u00e4sserung der Felder verwendet. Allerdings ist wenig Landwirtschaft zu sehen, es wird aber viel Land verkauft oder vermietet. Eine kleine Bar verkauft Craft-Bier. Eine gute Gelegenheit mit Blick auf unsere komfortabel ausgestatteten Bambush\u00fctten ein Thai-IPA zu probieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Sp\u00e4ter gehen wir zusammen los und es gibt alles, auch ein bisschen Thai. Das Stra\u00dfenbild ist hier v\u00f6llig europ\u00e4isch. Zun\u00e4chst gibt es in den Esslokalen noch ein bisschen Tischmangel und man muss sich zwischen Pizza, Pasta, Steak entscheiden. Dann geht es \u00fcber die Walking Street \u00fcber die aber schon noch ein paar Motorr\u00e4der m\u00fcssen auf die Partymeile. Da kann man sich alle 10 Meter in eine neue Kneipe begeben und l\u00e4uft auf keinen Fall Gefahr einem Einheimischen zu begegnen, der da nicht beruflich t\u00e4tig ist. Unbeschwerte Feierstimmung herrscht hier vor. Einen Absacker g\u00f6nnen wir uns noch bei Live Musik. Angesichts der ausgelassenen und fr\u00f6hlichen Stimmung der richtige Zeitpunkt sich einfach wohl zu f\u00fchlen. Schluss f\u00fcr heute mit dem kritischen Zynismus.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/gothein.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/20230214_092145-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5121\" srcset=\"https:\/\/gothein.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/20230214_092145-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/gothein.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/20230214_092145-300x300.jpg 300w, https:\/\/gothein.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/20230214_092145-150x150.jpg 150w, https:\/\/gothein.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/20230214_092145-768x768.jpg 768w, https:\/\/gothein.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/20230214_092145-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/gothein.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/20230214_092145-2048x2048.jpg 2048w, https:\/\/gothein.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/20230214_092145-60x60.jpg 60w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>In der Nacht war es mit 16 Grad f\u00fcr uns das erste Mal k\u00fchl in Thailand. Zum Fr\u00fchst\u00fcck mussten wir ein paar Schritte \u00fcber das Gel\u00e4nde gehen. Es gibt einen kleinen Pool direkt oberhalb vom Pai Flu\u00df. Wir k\u00f6nnen aus verschiedenen guten Optionen f\u00fcr das Fr\u00fchst\u00fcck w\u00e4hlen. Erst gegen 9:30 wurde es in der Sonne wieder w\u00e4rmer. Der Fluss und das gegen\u00fcberliegende Ufer liegt im Sonnenlicht und bietet somit noch ein paar sch\u00f6ne Motive.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem wir nun eigentlich eine ganze Woche ein Appartement in Chiang Mai haben, ist der Plan doch gleich als erstes das ca. 130 km entfernte Pai anzusteuern. Es liegt hinter einer Gebirgskette von Chiang Mai aus gesehen. 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